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Digitalisierung in Schulen

So geht Digitalisierung: der Medienentwicklungsplan

Mit einem Medienentwicklungsplan kann man die Maßnahmen zur Digitalisierung von Schulen Schritt für Schritt vorbereiten und sinnvoll gestalten. Für die Bereitstellung staatlicher Fördermittel ist solch ein Plan Voraussetzung.

Spätestens wenn die Gelder aus dem Digitalpakt Schule fließen, wird sich für Schulen in ganz Deutschland die Frage stellen, wie sie ihre Klassenzimmer  mit digitalen Medien ausstatten sollen. Um diesen Prozess effizient und kostengünstig durchzuführen und gleichzeitig gute Ergebnisse bei der Digitalisierung der Schule zu erreichen, ist ein Medienentwicklungsplan wichtig.

Medienentwicklungsplan - Vorlage zum Download

Da der staatlichen Geldgeber sicherstellen möchte, dass technische Ausstattung mit pädagogischen Zielsetzungen angeschafft wird und nicht etwa nur, weil gerade Mittel dafür da sind, wird ein Medienentwicklungsplan Voraussetzung für die Freigabe der Fördermittel für jede Schule sein.

Die wenigsten Verantwortlichen wissen, welche Kriterien ein solcher Plan erfüllen muss. Michael Weißer, Medienpädagoge, und Katrin Weißer, Förderkoordinatorin und Didaktische Leiterin einer Stadtteilschule in Hamburg, haben daher  im Auftrag von Smart Technologies einen Leitfaden zur Erstellung von Medienentwicklungsplänen für Schulen entwickelt. Er benennt die wesentlichen Bausteine eines solchen Plans und erklärt, welche Schritte dafür notwendig sind: pädagogische Zielsetzung, Fach-, Methoden- und Mediencurriculum, Fortbildung, Unterrichtsplanung und Zeitplanung. Anhand praktischer Beispiele und von Erfahrungsberichten aus Schulen, die bereits solche Pläne haben, zeigt der Leitfaden, wie ein Medienentwicklungsplan erstellt und umgesetzt werden kann.

Die Broschüre zum Medienentwicklungsplan kann kostenlos unter diesem Link angefordert werden.

Von didacta DIGITAL • didacta Digital • 07.03.2019

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